Unsere Fragetechniken

Moderation ist ein wichtiger Schlüssel für die Erkenntnis. So wichtig, dass wir die Moderation nicht aus der Hand geben.

Moderation heißt für uns …

  • Atmosphäre schaffen,
  • adäquate Fragen stellen – die Fragen müssen für die Teilnehmer relevant sein, damit sie relevante Antworten geben können,
  • Gespräch führen – die Teilnehmer kommen lassen. Im Gespräch sich nicht durch die Fragen hangeln, sondern dem Befragten an den wichtigen Stellen Zeit lassen zu reden. Erst so lässt sich Tiefe erzeugen.
  • aktives Zuhören – verstehen und nachfragen,
  • Mimik und Gestik ins Gespräch einbeziehen.

Um tiefer zu den Motiven vordringen zu können, verfügen wir über ein Portfolio von Fragetechniken. Beispiele sind …

  • Laddering – über mehrere ”Leiterstufen” zu den dahinterliegenden Motiven vordringen
  • Brief an einen Freund – den Befragten auf eine sehr persönliche Ebene heben
  • Satzvervollständigung – wir geben die Richtung vor, der Befragte beendet
  • Rollen-Spiele – Wie würden Sie sich als Mr/Ms X verhalten und warum? Dieser Ansatz macht es Befragten oft einfacher, aus sich herauszugehen.
  • Planet X – Wie sieht es in der Welt von Marke A aus. Dieser ”Unbekannte Welten”-Ansatz führt zu einer umfangreicheren Imagebetrachtung.
  • Positionierungsraum: Die Einordung von Produkten/Marken in den Positionierungsraum führt dazu, dass der Vergleich der Marken schnell auf den Punkt kommt.
  • Markenparty – Wie verhalten sich Marken untereinander und zueinander?
  • Marke als Celebrity – durch die Projektion in andere Menschen dringen wir zum Kern vor.

In Kreativgruppen setzen wir erfolgreich ein

  • Künstlerische Techniken: Collagen, Tonformen – aus sich herausgehen, non-verbale Fähigkeiten ansprechen und danach diskutieren.
  • Freie Ideenfindung: Brainstorming, Brainwriting (6-3-5) – frei ”spinnen”
  • Assoziative Techniken: Reizwort, Analogiemethode – Ideenentwicklung aus anderen Bereichen übertragen.